über mich
Ich arbeite mit Kommunikation.
Mich interessiert, wie Themen sichtbar werden, wie Geschichten entstehen und welche Perspektiven gehört werden – und welche nicht. Wie sich persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen verbinden. Mein Zugang dazu ist gewachsen: durch mein Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften und durch viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit – auch im politischen Umfeld.
Ich entwickle Inhalte, strukturiere Themen und mache komplexe Zusammenhänge verständlich. Dabei geht es mir nicht nur um Vermittlung, sondern um Einordnung und um die Frage, was sichtbar wird, wenn man genauer hinsieht. Ein großer Teil meiner Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld gesellschaftlicher und politischer Themen. In diesem Zusammenhang begleite ich auch Projekte und Initiativen, die sich mit Fragen von Teilhabe, Sichtbarkeit und Gleichberechtigung auseinandersetzen.
Parallel dazu schreibe ich. Auf dem Kulturblog K wie Kultur setze ich mich gemeinsam mit anderen mit Literatur und Theater auseinander – entstanden aus einem Lesekreis und aus der Lust, Gedanken weiterzudenken und zu teilen.
Ich entwickle außerdem Formate und organisiere Veranstaltungen, die Begegnung ermöglichen und Perspektiven zusammenbringen.
Aktuell arbeite ich an einem Buchprojekt.
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→ mehr über meine Projekte

Nebenbei
Geboren als Stuttgarter Schwäbin, zum Studium nach Bayern gekommen, in München geblieben.
Lebe heute mit meiner Familie im Raum München.
Ich lese viel und sammle Bücher – meist gleichzeitig.
Ich backe leidenschaftlich gerne Brot. Manchmal gibt es auch Gulaschsuppe.
Ich leite einen Lesekreis an der vhs. Dort wird viel gelesen, viel diskutiert – und viel gegessen.
Diskussionen mit mir bleiben selten lange beim Ausgangsthema. Früher oder später geht es um Feminismus.
Ich mag es, mit anderen Ideen zu spinnen und zu schauen, was daraus entstehen kann.